Zurück

Welche Sonne ich an hellen Tagen auch sah,
an welcher Küste, golden und weiß, ich gelandet,
und funkelten fremde Sterne nachts zum Greifen nah,
durch welchen dunklen Wald ich auch gewandert,

Bei Tag und Nacht,
geruht oder gewacht,
auf allen Wegen und Straßen,
habe ich nie mein Reich verlassen.

Doch kehre ich, erschöpft nach langem Ritte,
zurück in meiner Seele Mitte,
wie kann ich’s dir nur beschreiben?

Erbebt das Land, denn jedes Wesen heißt mich willkommen
in Stille oder Jubel, und habe ich all die Freude vernommen,
wird sie mir selbst das größte Weh aus meiner Brust vertreiben.

 

... im Morgennebel zur�ck

 

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